Mit einer Vereinbarung über 65.000 Tonnen zirkuläre Rohstoffe setzen das renommierte Materialwissenschaftsunternehmen Dow und deren Partner einen entscheidenden Schritt in Richtung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe in Nordamerika. Die Kooperation umfasst die Verarbeitung von Kunststoffabfällen zu Pyrolyseöl, welches zur Herstellung von Kunststoffen neuer, virgin-grade Qualität verwendet werden soll.
Neuanlage fördert Umweltschutz und Wirtschaft
Dieses Pyrolyseöl wird in einer neu entwickelten Recyclinganlage in Arizona produziert, die die unwiederbringlich entsorgten Kunststoffe der Region in wertvolle neue Materialien umwandelt. Ab 2026 ist geplant, dass das Unternehmen in der ersten Phase der Anlage jährlich etwa 90.000 Tonnen Abfall verarbeitet, was zu 65.000 Tonnen Pyrolyseöl führt. Diese neuen ökologisch gewonnenen Produkte sind für verschiedene Anwendungen einsetzbar, unter anderem für Lebensmittel- und medizinische Verpackungen.
Die Zusammenarbeit mit dem Partner spiegelt das Engagement von Dow wider, innovative Lösungen zu fördern, die zu einer weltweiten zirkulären Wirtschaft beitragen. Die Anlage bildet den nächsten Schritt in der Entwicklung eines Systems zur Umwandlung von Abfall in nutzbare Ressourcen und stärkt Arizonas Rolle im umweltfreundlichen wirtschaftlichen Wachstum.
